Kurzvita Peter Rothemund:

 

Diplom Wirtschaftsingenieur

 

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Seit 25 Jahre ist er als Hauptgeschäftsführer, als Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsrat von namhaften großen Klinikgruppen im Bereich Rehabilitation, Akut und ambulanten Zentren tätig.

 

davon u.a. :

 

10 Jahre Hauptgeschäftsführer der Klinikgruppe Enzensberg mit 11 Kliniken und 2 ambulanten Zentren (5.500 Mitarbeiter) in der Schweiz und der Bundesrepublik

6 Jahre Vorstandsvorsitzender der Medical Park AG

1 Jahr Aufsichtsrat der Medical Park AG

 

Die Unternehmungen wurden von Herrn Rothemund teilweise in wirtschaftlich schlechtem Zustand übernommen, und in wenigen Jahren zu Umsatzrenditen von 9 bis 16 % verbessert.

 

In dieser Zeit hat Herr Rothemund 7 Kliniken erworben (gekauft), die Due Diligence abgewickelt und mitgewirkt beim Bau von weiteren Kliniken.

 

Zurzeit ist er Hauptgeschäftsführer der Ruland Klinikgruppe mit 4 Kliniken und einem Hotel.

 

In diesen 25 Jahren hat Herr Rothemund viele Ehrenämter begleitet und führt diese heute in folgenden Funktionen weiter:

 

- 9 Jahre Präsident des Verbandes der Bayerischen Privatklinken

-Im Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Privatkliniken

-Vorstand Health Care e. V. Bayern

-Vorsitzender AK-Messe/Kommunikation

-Vorsitzender FA Europa innerhalb des Bundesverbandes

-Vorstand AK-Gesundheit der Bundesrepublik

-Fachlicher Leiter des Deutschen Reha-Kongresses seit 9 Jahren

-Im wissenschaftlichen Beirat des Europäischen Gesundheitskongresses

-Mitglied im Bayerischen Krankenhausplanungsausschuss

-Lehrbeauftragter und Dozent für MBA Studiengang der FH Coburg

 

Er wirkte mit an vielen Veröffentlichungen, u. a. auch Mitwirkung bei  der Erstellung des HPS Gesundheitsreports „Analyse von Aktiengesellschaften im Gesundheitswesens“, etc.

 

In dieser Zeit erwarb sich Herr Rothemund exzellente Kontakte zu entscheidenden Politikern und politischen Gremien. Dies führte dazu, dass Herr Rothemund maßgeblichen Anteil hatte an der grundsätzlichen Entscheidung des Gesundheitsministeriums „Reha als Pflichtleistung“ festzuschreiben.

 

Weiterhin bestehen sehr gute Kontakte zu Verantwortlichen des Österreichischen und Schweizer Gesundheitssystems sowohl zu Kostenträgern als auch zu Politikern.